Du bist nicht angemeldet.

Navigation

Noch kein Mitglied?

Um alle Funktionen der Aquascaping-Community vollständig nutzen zu können, musst du registriert sein.


Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Aquascaping Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

  • »mdeisenr« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1

Level: 8 [?]

Erfahrungspunkte: 496

Nächstes Level: 674

Danksagungen: 14 / 0

  • Private Nachricht senden

1

Samstag, 13. Januar 2018, 20:45

Einsteigerhilfe zu extrem harten Wasser

Hi in die Runde!
Kurz zu mir: Höre auf den Namen Matthias, 47j.,tippe am Handy (bitte um Nachsicht) und versuche gerade einzusteigen ins Aquascaping.
Habe von einem Freund nen Aquael 30l Set und 9kg Scapers Soil und einen Eimer Steime geerbt.
Ich würde gerne probieren, ob sich das Hobby in meinen Alltag eingliedern lässt (schließlich geht es hier um Lebewesen) und wollte von daher zunächst mit dem Set starten, noch eine Bio CO2 Anlage zulegen und bei erfolgreichem Gelingen später nachinvestieren. Aber halt nicht svhon im Vorfeld zu viel ausgeben. Auch wenn uch dann uU doppelt kaufe.

Jetzt habe ich das Dilemma bevor es richtig losgeht. Wasserwerte.... 21,3 GH, 14,5 KH...

Wie es aussieht komme ich somit nicht um Osmose herum, oder? Hätte gerne ein paar Bodendecker (HCC und ein niedriges Gras, Moos als Aufsetzer für Steine und nen Bäumchen und was höheres für den Hintergrund. Besatz Garnelen und Schnecken. Gerne was von den pflegeleichten roten und blauen. Sorry, weiß die Namen noch nicht, aber das hat ja noch 2 Monate Zeit ca. Bis die einziehen können 😉

Wenn Osmose. Tut es die Dennerle 190 oder was preislich Vergleichbares?
Ich nehme ja besser (was ich bis jetzt gelesen habe) reines Osmosewasser, welches ich dann auf die Zielwerte aufsalze, oder? Wie sollten die ca. aussehen? Ich verliere, ganz ehrlich, gerade den Überblick...
Beim Einfahren direkt mit OW oder erstmal mit LW? Wie gehe ich denn am besten vor, geht OW mit dem Scapers Soil?
Sorry für die oft gestellten Fragen. Aber je mehr ich lese, dedto ratloser werde ich.
Von daher bin ich echt für jede Hilfe dankbar.

Gruß vom Matthias

Beiträge: 1 334

Wohnort: Hameln

Level: 43 [?]

Erfahrungspunkte: 3 197 640

Nächstes Level: 3 609 430

Danksagungen: 1254 / 13

  • Private Nachricht senden

2

Dienstag, 16. Januar 2018, 06:58

Hallo Matthias,

du solltest auf jeden Fall deine Karbonathärte deutlich verringern. Die bessere Lösung wäre, dass du pures Osmosewasser nimmst und dann mit Aquaristik-Salzen arbeitest. In diesem Fall hast du stabile Wasserwerte und kein Stress mit dem Leitungswasser. Damit meine ich, dass du mit dem Leitungswasser auch Nährstoffe reinbringst, die evtl. dein Aquarium zum veralgen brigen können. In vielen Regionen werden vpom Wasserwerk Polyphosphate und Silikate beigemischt. Polyphosphate sind überigens mit den normalen Tests kaum messbar.

Ich würde das Aquarium auch mit Osmosewasser einfahren allerdings dann aufgehärtet auf kH 6-8. Osmoseanlagen gibt es aktuell wie Sand am Meer. Nicht schlecht sind die keinen Osmosenalgen mit GPD Membrane dadurch gibt es mehr Leistung und weniger Abwasser.

Gruß

Oleg