Du bist nicht angemeldet.

Navigation

Noch kein Mitglied?

Um alle Funktionen der Aquascaping-Community vollständig nutzen zu können, musst du registriert sein.


Guten Tag lieber Gast, um »Aquascaping Forum« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, solltest Du dich erst registrieren. Benutze bitte dafür das Registrierungsformular, um dich zu registrieren. Falls Du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst Du dich hier anmelden.

  • »magul« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 12

Level: 12 [?]

Erfahrungspunkte: 2 179

Nächstes Level: 2 912

Danksagungen: 15 / 0

  • Private Nachricht senden

1

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 15:01

Osmosewasser aufsalzen

Moin Leute,

ich möchte mir in naher Zukunft eine Osmoseanlage zulegen und bin daher etwas am stöbern, wie ich das reine Osmosewasser aufsalzen muss.

Ich halte in meinem Scape Red Fire und Amanos. Reicht es nun aus, wenn ich z.B. Salty Shrimp Mineral Gh+ und KH+ zugebe, oder benötige noch etwas um MG/CA zu erhöhen? Oder gibt es vielleicht noch etwas zu beachten, wenn man mit Osmosewasser arbeitet?

Wenn ich das bereits richtig gelesen habe, mache ich nichts verkehrt wenn ich GH von 6 und KH von 3 anstrebe oder?

Das Thema ist absolutes Neuland für mich, da ich vorher ausschließlich mit Leitungswasser gearbeitet habe.

Gruß Marco :pleasantry:

Beiträge: 430

Wohnort: Karlsruhe

Level: 31 [?]

Erfahrungspunkte: 336 002

Nächstes Level: 369 628

Danksagungen: 76 / 1

  • Private Nachricht senden

2

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 23:15

Salty Shrimp Mineral ist eigentlich eine Komplettlösung. Das sollte reichen. Ich benutze nichts anderes. Selbst für mein Fischaquarium.
Schaffe dir noch einen billigen TDS Meter an. Dann wird es richtig einfach. Einfach auf 400ppm aufsalzen und gut. Das entspricht dann 6/3.

Und denk daran außerhalb des Aquariums aufzusalzen. Aber du bist ja nicht :pillepalle:
:D

Beiträge: 50

Wohnort: Berlin

Beruf: Informatiker

Level: 12 [?]

Erfahrungspunkte: 2 358

Nächstes Level: 2 912

Danksagungen: 9 / 1

  • Private Nachricht senden

3

Sonntag, 15. Oktober 2017, 19:40

Hallo Marco,

ich schließe mich dem Thread einach mal an. Ich frage mich gerade selbiges, werde aber auch Fische im Becken haben. Ich möchte im Optimalfall wöchentlichen WW (50%) mit Osmosewasser bei einem 90x45x45 machen und mir ist gerade selbiges Salz über den Weg gelaufen.

Die Werte klingen erstmal ganz gut, allerdings müsste ich die für meinen Teil noch mal auf die geplanten Fische überprüfen :)
Fabian // Berlin

Iwagumi-Alps

  • »magul« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 12

Level: 12 [?]

Erfahrungspunkte: 2 179

Nächstes Level: 2 912

Danksagungen: 15 / 0

  • Private Nachricht senden

4

Montag, 16. Oktober 2017, 18:43

@TilmannBaumann:

Danke für den Tipp, habe mir ein TDS Meter direkt bestellt. Aber irgendwie klingen 400 ppm für mich noch unlogisch. Wenn ich die ppm in dgh umrechne, erhalte ich eine dgh von 22,5. Ist das richtig?

@dysymmetry

Dann habe wir ja was gemeinsam :thumbsup:
Es wäre natürlich optimal, wenn Saltyshrimp GH / KH ausreicht zum aufsalzen. Wie es mit Fischen aussieht, weiß ich allerdings auch nicht, da bin ich mit meinen paar Garnelen deutlich einfacher dran :D

Wie stellt man in einem Becken den Umstieg von Leitungswasser auf Osmosewasser eigentlich am besten an? Soviel Wasser wie möglich raus und Osmosewasser rein? Ich denke der kleine Rest an Leitungswasser der übrig bleibt stellt kein Problem dar oder?

Was ich mich auch noch frage, wie ich das Wasser am besten aus meinem Kanister in das AQ bekomme ?(

Beiträge: 34

Wohnort: Schweiz

Beruf: Bauingenieur

Level: 12 [?]

Erfahrungspunkte: 2 449

Nächstes Level: 2 912

Danksagungen: 8 / 0

  • Private Nachricht senden

5

Montag, 16. Oktober 2017, 19:17

Hi zusammen

Ich stehe auch vor diesem Thema, da ich in 2-3 Wochen mein Becken ebenfalls in Betrieb nehmen werde. Ich klinke mich ebenfalls kurz ein. ;)

Zitat

Was ich mich auch noch frage, wie ich das Wasser am besten aus meinem Kanister in das AQ bekomme?
Diese Frage stelle ich mir auch, klar, bei einem kleinen Becken stellt der Teilwasserwechsel auch mit Osmosewasser nicht so nen grossen Aufwand dar. Trotzdem ist er natürlich nicht vergleichbar mit einem Teilwasserwechsel mit Leitungswasser. Es gibt Aufbewahrungsfässer in vielen unterschiedlichen Grössen. Dieses Fass würde ich mir in den Keller stellen und dort mittels Osmoseanlage hergestellten Osmosewasser befüllen. Frage ist nun jedoch, wie kommt am besten und praktikabelsten das Osmosewasser in den Keller (oder von einer anderen Räumlichkeit) in das Becken?


Wie geht Ihr vor?


LG, Pat


Beiträge: 2 672

Wohnort: Möhnesee

Level: 45 [?]

Erfahrungspunkte: 4 767 985

Nächstes Level: 5 107 448

Danksagungen: 166 / 10

  • Private Nachricht senden

6

Dienstag, 17. Oktober 2017, 08:31

Hallo Pat,

ich habe einen Kanister mit Hahn im Keller stehen und befülle damit meine vier Gieskannen. Ich find es okay so.
Liebe Grüße, Kerstin


"Leben ist ewiger Unterricht in Ursache und Wirkung."

Ralph Waldo Emerson











Beiträge: 34

Wohnort: Schweiz

Beruf: Bauingenieur

Level: 12 [?]

Erfahrungspunkte: 2 449

Nächstes Level: 2 912

Danksagungen: 8 / 0

  • Private Nachricht senden

7

Dienstag, 17. Oktober 2017, 09:30

Ciao Kerstin

Alles klar, danke.

Ich denke, dass bei nicht all zu grossen Becken (in meinem Fall sind es 120l) kann man so gut die ca. 50%-Teilwasserwechsel machen.

LG, Pat

Beiträge: 430

Wohnort: Karlsruhe

Level: 31 [?]

Erfahrungspunkte: 336 002

Nächstes Level: 369 628

Danksagungen: 76 / 1

  • Private Nachricht senden

8

Dienstag, 17. Oktober 2017, 11:27


Danke für den Tipp, habe mir ein TDS Meter direkt bestellt. Aber irgendwie klingen 400 ppm für mich noch unlogisch. Wenn ich die ppm in dgh umrechne, erhalte ich eine dgh von


Das liegt daran das das in Wirklichkeit keine TDS-Meter sondern Leitwert-Messer sind. Die Umrechnung in TDS erfolgt basierend auf einem Schlüssel der von einer gewissen Wasserzusammensetzung ausgeht.
Verschiedene gelöste Mineralien leiten verschieden gut.

Deshalb kannst du dir die ganzen Umrechnungen an den Hut stecken. Hat keinen Sinn.
Die Aussage ist lediglich, wenn ein normal kalibriertes TDS Messgerät 400ppm anzeigt stimmen die Werte.

Beiträge: 430

Wohnort: Karlsruhe

Level: 31 [?]

Erfahrungspunkte: 336 002

Nächstes Level: 369 628

Danksagungen: 76 / 1

  • Private Nachricht senden

9

Dienstag, 17. Oktober 2017, 16:43

Dies ist meine alte Lösung.


Zum voll machen in eine Wanne gestellt und Wasseralarm mit rein geworfen.
Wenn's anstrengend piept ist der Kanister voll.

Die neue Lösung.


Dieses 60l Fass lasse ich ein Mal pro Woche per speziellem Modus im Aquarium Computer mit Osmosewasser voll laufen bis zum Schwimmachalter. Dann Salze ich es auf.
Daraus erfolgt dann zwei Mal die Woche ein automatischer Wasserwechsel.

Zusätzlich wird täglich das verdunstete Wasser direkt aus der Osmoseanlage aufgefüllt.

(Der graue Block enthält die Ventile)

Nie wieder Eimer schleppen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TilmanBaumann« (17. Oktober 2017, 16:58)


Beiträge: 34

Wohnort: Schweiz

Beruf: Bauingenieur

Level: 12 [?]

Erfahrungspunkte: 2 449

Nächstes Level: 2 912

Danksagungen: 8 / 0

  • Private Nachricht senden

10

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 20:20

Wow, nicht schlecht. Das nenne ich mal eine professionelle Einrichtung mit dem automatischen Teilwasserwechsel.
So weit bin ich noch nicht. Kompliment!

Ich werde mit 100% Osmosewasser arbeiten, sprich Osmosewasser aufbereiten und in einem Behälter lagern, das Wasser werde ich anschliessend aufsalzen.

Ich gehe aktuell für mich mal von deiner alten Methode aus und werde es so mal versuchen.. Wie hast Du es ursprünglich gemacht, kannst Du mir kurz die Vorgehensweise deiner alten Methode erläutern?

LG, Pat

Beiträge: 430

Wohnort: Karlsruhe

Level: 31 [?]

Erfahrungspunkte: 336 002

Nächstes Level: 369 628

Danksagungen: 76 / 1

  • Private Nachricht senden

11

Mittwoch, 18. Oktober 2017, 22:45

Also ich habe zwei Mal mein Badezimmer geflutet und dann Konsequenzen daraus gezogen.

Wenn du deine Wassercontainer in der Dusche oder Badewanne füllen kannst ist es einfach.
Wenn nicht geht schnell was schief und das kann sehr teuer werden.

Ich habe einfach den Faltkanister in eine Wäschewanne gestellt und einen batteriebetriebenen Wasseralarm mit rein geschmissen. Wenn der Kanister überläuft löst der Alarm aus und macht Rabatz.
Hilft nichts wenn du das Haus verlässt. (Mir passiert) Aber so ging das für mich ganz gut.

Habe in der Regel zwei Kanister gemacht und die frühestens am nächsten Tag benutzt. Dann hatten sie Zimmertemperatur.
Die Idee war einen kompletten Wasserwechsel Vorrat zu haben. Denn nichts stinkt mehr als einen Notfall zu haben aber kein benutzbares Wasser. Frisches Wasser bereiten kostet mindestens eine Stunde und ist eiskalt.

Beiträge: 34

Wohnort: Schweiz

Beruf: Bauingenieur

Level: 12 [?]

Erfahrungspunkte: 2 449

Nächstes Level: 2 912

Danksagungen: 8 / 0

  • Private Nachricht senden

12

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 08:50

Hi!

Ich werde das Osmosewasser unten im Keller aufbereiten. Bzgl. Überschwemmung habe ich nicht so grosse Bedenken, da im Keller kein Parkettboden oder ähnliches vorhanden ist. Das mit dem Wasseralarm ist sicherlich eine gute Lösung und wichtiger Hinweis für mich!

Ich werde wohl künftig wöchentlich einen 50%-Teilwasserwechsel machen, sprich ich werde so ca. 50-60 Liter Osmosewasser jeweils benötigen. Da die Kanister im Keller sind haben sie dann jedoch nicht Wohnzimmertemperatur. Im Falle eines einzigen grossen Behälters (50-60l) könnte ich die Osmosewassertemperatur mittels Heizstab zum gewünschten Zeitpunkt auf die gewünschte Temperatur bringen. Falls ich jedoch mehrere Kanister in der Grösse deines dargestellten Bildes habe, würde es etwas anderst aussehen. Ich nehme mal an die haben so ein Volumen von ca. 20l. Dann müsste ich 2-3 solche Kanister besorgen und diese jeweils auffüllen, ist etwas umständlicher, ist jedoch wohl einfacher mit dem "Aufwärmen" des Wassers indem ich die Kanister einen Tag vor dem Teilwasserwechsel ins Wohnzimmer nehme.

Wie siehst Du das?
Wie hast Du es mit dem Aufsalzen gemacht? Hast Du das Wasser in dem Kanister aufgesalzt und auf deine entsprechenden Werte gebracht?
Wie hast Du das Wasser vom Kanister in das Becken gefüllt?

LG, Pat

Beiträge: 1 340

Wohnort: Hof

Level: 40 [?]

Erfahrungspunkte: 1 923 032

Nächstes Level: 2 111 327

Danksagungen: 165 / 2

  • Private Nachricht senden

13

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 09:20

Hi!

Ich hab mir für den WW Sowasgebaut, da ich mein aufbereitetes Wasser auch in 20Liter Kanistern habe.
Liebe Grüße Thorsten


Schau doch mal rein!
Scape your Tank

Beiträge: 430

Wohnort: Karlsruhe

Level: 31 [?]

Erfahrungspunkte: 336 002

Nächstes Level: 369 628

Danksagungen: 76 / 1

  • Private Nachricht senden

14

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 09:32

Habe ich eine Zeit so gemacht. Aber dann hast du am Ende immer Wasser übrig.
Ich habe meinen Prozess dann geändert. Ich zähle wie viele Eimer ich abgelassen habe (z.B. 1,5) und mische dann genau so viel an, plus was ich zum Ausgleich der Verdunstung brauche.
Vorteil, ich kann im Eimer anmischen was einfacher ist. Und ich habe in meinen Vorratsbehältern immer nur Osmosewasser. (Mischen in den geschlossenen Behältern ist ein Schmerz.)

Da du ein klein wenig größere Maßstäbe machst, kann ich dir eine Optimierung empfehlen.
Schnapp dir ein Plastikfass mit Absperrhahn unten. Stelle es etwas erhöht das du mit einem Eimer unter den Hahn kommst und bewahre das so im Keller auf.
Du kannst das Wasser auch im Fass aufhärten. Einfach bis zum Ziel-TDS Wert Salz rein geben. Solche Fässer haben in der Regel große Deckel so das man gut umrühren kann.

Um ein überlaufen des Fasses zu vermeiden kann ich zwei Lösungen anbieten.
Wasseralarme gibt es auch mit abnehmbaren Sensoren an kabeln. Das kannst du dann in das Fass baumeln lassen.
Oder du baust in dein Fass so etwas ein. https://www.amazon.de/UEETEK-Mini-Aquari…/dp/B06XPCGNW8/

Beiträge: 34

Wohnort: Schweiz

Beruf: Bauingenieur

Level: 12 [?]

Erfahrungspunkte: 2 449

Nächstes Level: 2 912

Danksagungen: 8 / 0

  • Private Nachricht senden

15

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 09:36

Hallo zusammen

Zitat

Da du ein klein wenig größere Maßstäbe machst, kann ich dir eine Optimierung empfehlen.
Schnapp dir ein Plastikfass mit Absperrhahn unten. Stelle es etwas erhöht das du mit einem Eimer unter den Hahn kommst und bewahre das so im Keller auf.

Habe mir diese Plastikfässer mit Absperrhahn im Internet mal angeschaut. Sind relativ kostenintensiv wenn Sie doch mehr als 20l fassen sollen. Ich finde die Lösung mit diesen Fässern und Absperrhahn jedoch gut.

Wenn ich Dich richtig verstehe würdest Du dann den Teilwasserwechsel jedoch in meinem Fall mit Eimern machen? Sei es dann mit kleiner Pumpe oder mit "erhöhtem Eimer"?

Zitat

Oder du baust in dein Fass so etwas ein. https://www.amazon.de/UEETEK-Mini-Aquari…/dp/B06XPCGNW8/

Dieses Teil macht automatisch mittels Schwimmer zu wenn Fass voll? Cool, muss ich mir ebenfalls mal genauer anschauen.

LG, Pat

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »baeripat« (19. Oktober 2017, 09:45)


  • »magul« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 12

Level: 12 [?]

Erfahrungspunkte: 2 179

Nächstes Level: 2 912

Danksagungen: 15 / 0

  • Private Nachricht senden

16

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 10:02

Da sind auf jedenfall sehr gute Ideen dabei!

Meine Osmoseanlage und der 30l Kanister sind bereits seit heute in Betrieb.
Ich denke ich werde es auch so machen, dass ich jeweils in einen Eimer umfülle und dann aufsalze. Bei 30l sollte das nicht wirklich aufwendig sein, da ich bisher auch immer aus dem Eimer (höhere Position als AQ) mit Leitungswasser aufgefüllt habe.
Wenn mich das "Eimer hochhalten" allerdings mal stören sollte, werde ich auf die Idee mit der Tauchpumpe umschwenken. :thumbsup:

Beiträge: 430

Wohnort: Karlsruhe

Level: 31 [?]

Erfahrungspunkte: 336 002

Nächstes Level: 369 628

Danksagungen: 76 / 1

  • Private Nachricht senden

17

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 10:22

Ich habe mein Wasser meistens einfach zügig ein-gekippt. Die Temperatur war ja nicht extrem weit entfernt und die Wasserwerte halbwegs die selben.
Aber ich habe schon gemerkt das die Garnelen das nicht mochten.

Ich habe nie in so eine Tauchpumpe investiert. Wäre aber besser gewesen.
Normale 0815 Aquariumpumpen haben halt in der Regel nicht genug Förderhöhe.

Eine weitere recht obskure Erfahrung war. Wenn ich den Wasserwechsel am Abend gemacht habe ist über Nacht der Sauerstoff knapp geworden. Mein Blubberstein war sehr klein und der hatte dann nicht mehr ausgereicht.

Beiträge: 34

Wohnort: Schweiz

Beruf: Bauingenieur

Level: 12 [?]

Erfahrungspunkte: 2 449

Nächstes Level: 2 912

Danksagungen: 8 / 0

  • Private Nachricht senden

18

Samstag, 21. Oktober 2017, 12:32

Hallo zusammen

Ich habe mich nach langem überlegen nun doch entschieden. Es soll möglichst praktikabel sein und möchte ehrlich gesagt künftig nicht x-Eimer schleppen für den Wasserwechsel.

Habe mir nun ein 120l Fass besorgt und im Keller aufgestellt. Als nächstes werde ich mir nun eine leistungsstarke Tauchpumpe (Förderhöhe ca. 5-6m, max. 7000l/h) besorgen. Werde dann eine fixe Installation mittels Schlauch von Keller über Lichtschacht nach draussen bzw. oberes Stockwerk und von dort über Garten ins Wohnzimmer (salopp gesagt..) das Wasser mittels (einstellbarer) Brause ins Becken pumpen. Es wird mit solch einer Pumpe ca. 10 Liter/3min gepumpt, d.h. bei ca. 50-60l Wasserwechsel (50%) benötige ich für das Einbringen grob ca. 15-20min Zeit.

Ist dies aus Eurer Sicht ein vernünftiger Zeitaufwand?

Vorteil hier ist sicherlich, dass Boden ohne Schleppen von Eimern, etc. trocken bleibt und ich komfortabel einfach Pumpe an Strom nehmen muss, Brause aufmachen und "gemütlich" das Wasser reinplätschern lassen. Das ganze mit Tauchpumpe und fixe Schlauchinstallation alles nicht ganz kostengünstig, jedoch möchte ich es möglichst von Beginn an praktikabel halten.

Frage noch bzgl Aufsalzen.. Warum kann man das Wasser nicht direkt im Becken aufsalzen?

LG, Pat

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »baeripat« (21. Oktober 2017, 12:38)


Beiträge: 430

Wohnort: Karlsruhe

Level: 31 [?]

Erfahrungspunkte: 336 002

Nächstes Level: 369 628

Danksagungen: 76 / 1

  • Private Nachricht senden

19

Samstag, 21. Oktober 2017, 17:28

Zitat


Frage noch bzgl Aufsalzen.. Warum kann man das Wasser nicht direkt im Becken aufsalzen?


Weil da deine Tiere sind die bei diesen Schwankungen vermutlich vor deinen Augen zu Matsch werden.

Osmosewasser hat einen super geringen pH und Null Mineralien
Das ist tödlich. Und doppelt tödlich wenn es als Schock kommt.

Ansonsten, coole Idee.

Zurzeit ist neben dir 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher